
Hard Seltzer
Knallhart
«Das ist Prosecco!» Jemand anders tippt auf Met. «Ich hab WC-Ente in der Nase». Schlüssig ist man sich nicht in der Test-Gruppe aus Unkundigen, die noch nie etwas von Hard Seltzer gehört haben. «WC-Ente ist etwas hart. Zitrone vielleicht?» Und schnell kommt noch das Votum «Ingwer!» dazu. Nach geraumer Zeit plötzlich die Frage: «Hat es da eigentlich Alkohol drin?» Die Mehrheit ist überzeugt: Nee, davon spürt man nix. «Schmeckt wie aromatisiertes Wasser.»
Keine Ente
Ganz falsch liegen sie ja nicht. Aber auch nicht ganz richtig. Was in den USA längst zur Hausbar gehört, setzt in der Schweiz gerade zum steilen Debüt an. Auf die alkoholfreien Aperitifs und Spirituosen folgt jetzt eben das alkoholisierte Wasser, das Hard Seltzer. Hartes Wasser das sonst nichts enthält: Vegan, glutenfree, low carb und low calorie wird gerne auf dem Etikett aufgeführt. Dafür ist es fizzy und macht dizzy. Ein fermentiertes, fruchtiges Sprudelwasser irgendwo zwischen Wellness-Drink und Alcopop. Und nein, das ist weder WC-Ente noch überhaupt eine Ente: Wasser mit Alkohol erobert gerade die Welt.
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Der Doktor empfiehlt’s Weil der Prozess ähnlich ist wie beim Bierbrauen, setzen viele Craftbeer Brauereien in der Schweiz ihr eigenes Hard Seltzer an. Etwa die St. Laurentius Brauerei aus Bülach. Sie hat zusammen mit der Waadtländer Brasserie Docteur Gab’s 2019 den ersten Streich gewagt. Einer Mischung aus Wasser, Zitronensaft und Dextrose geben sie Hefe bei und lassen die «Maische» gären, bis ein Alkoholgehalt von rund 5 Volumenprozent und foamy Kohlensäure erreicht ist. Also wenn Heilige (St. Laurentius) und Doktoren (Docteur Gab’s) das Wässerchen empfehlen, muss es ja wirken! stlaurentius.beer docteurgabs.ch |
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Zungenbrecher
Die Begrifflichkeiten sind ja schon lustig. In den USA steht Seltzer für Sprudelwasser. Entlehnt ist es der Mineralwasser Marke Selters, die ihr Wasser aus der Quelle im deutschen Selters bezieht. Weil «Selterser Wasser» ja auch wirklich ein Zungenbrecher ist, wurde es mit dem amerikanischen Roll-R schnell und einfach zu Seltzer. Und wenn man’s mal übertreibt damit und man tags drauf nicht so hart im Nehmen ist: Es gibt immer noch das gute alte Alka-Seltzer!
Sprung ins kalte Wasser? Falls Sie Hard Seltzer noch nicht kennen, hier können sie Limmatwasser & Co. bei uns BESTELLEN.
Noch mehr Auswahl an Hard Seltzern gibt es im Intercomestibles Laden.

Carpano Vermouth
Goethe moniert
«Vom Essen und Trinken hierzuland hab’ ich noch nichts gesagt, und doch ist es kein kleiner Artikel. […] Das Öl, der Wein alles sehr gut, und sie könnten doch besser sein, wenn man auf ihre Bereitung mehr Sorgfalt verwendete». Schrieb Goethe im Rückblick auf seine Italienreise zwischen 1786 und 1788. Oha. Hätte er damals auch einen Zwischenhalt in Turin gemacht, hätte er das vielleicht anders gesehen. Denn dann hätte er nämlich Horden von Turiner*innen angetroffen, die sich Tag wie Nacht auf der Piazza della Fiera um einen kleinen Weinladen drängten, um ihre Gläser mit gesüsstem und mit über 30 Kräutern gewürzten Wein füllen zu lassen. Er hätte vielleicht auch mitbekommen, wie der König Vittorio Amedeo III höchstpersönlich die Produktion des hauseigenen Rosolios einstellte, um ebendiesen süssherben Wein fortan am Hofe ausschenken zu lassen. Und: Goethe hätte vermutlich auch Bekanntschaft geschlossen mit dem so rotwangig leuchtenden wie aufmüpfig dreinblickenden und für seinen Wein stadtbekannten Antonio Benedetto Carpano, der heute als Vater des Wermuts gilt.
Branca erneuert
Heute ist Carpano einer der weltweit am meisten getrunkenen Wermuts. Selbstredend wird er noch immer nach dem Originalrezept von 1786 hergestellt, verspricht das Unternehmen. Viel Geschichte, viel Tradition, viel Noblesse gehört fest zur Marke dazu. Seit die Firma Branca 2001 Carpano aufgekauft hat, kreiert sie unter dem Motto «Novare Serbando» – was so viel bedeutet wie «bewahrend erneuern» – laufend neue Wermuts. Selbstverständlich entgegen Goethes Behauptung mit viel Sorgfalt und Passion. Die jüngste Innovation heisst Carpano Botanic Bitter und ist mit Zutaten wie weisser Kurkuma, Myrrhe und Chinarinde so vielschichtig wie ausgewogen.
Turin gestikuliert
Daneben gehören die Klassiker Antica Formula, der weisse Original-Wermut, dessen Rezept (sic!) nur drei Menschen weltweit kennen, und der Carpano Classico und Bianco zur Grundausstattung. Auch schön ist die Geschichte zum bitterer gehaltenen Carpano «Punt e Mes»: Dieser wurde in Turin bald so berühmt und beliebt, dass man ihn per definiertem Handzeichen von Weitem in den Bars bestelle und so dem Service-Personal viele Wege ersparte. Aus der neueren Zeit von Branca stammt der Carpano Dry, der zusammen mit dem Sommelierweltmeister Luca Gardini komponiert wurde. Mal sehen, ob sich Turin auch für diesen Wermut eine Bestell-Gebärde einfallen lässt…
Antonio Carpano, sagt man, sei ein grosser Goethe-Bewunderer gewesen. Nicht schlecht, wie sein Getränk die Welt erobert hat – trotz (oder gerade wegen?) Goethes wenig schmeichelhafter Anti-Werbung.
Hier können Sie ganz ohne Handzeichen und Gedränge die Carpano Vermouths BESTELLEN.
Das gesamte Sortiment finden Sie aktuell im Intercomestibles Laden. Kommen Sie vorbei! Es lohnt sich nur schon wegen des einmalig schönen Carpano-Schaufensters im September…

Zwei Sünden wert
Der Adam
Vergessen Sie den Apfel, die Trauben waren's! Und der Adam war auch gar kein mageres, bleiches Bürschchen, wie es uns die Sittenabteilung der Ikonografie weismachen will, sondern viel mehr ein muskulöser, stattlicher Adonis mit dichtbelocktem Schopf (siehe Flasche). Wem so viel Sexappeal angedichtet wird, darf drum auch gleich die ganze biblische Erbsünde übernehmen. Absolution für Eva! Adam war’s! Er hat mit seinem casanovschen Betörertum die ganze Menschheit ins sündenvolle Verderbnis gestürzt. Und das alles wegen ein paar saftigen Trauben: Der Adonis-Adam steht nämlich gar nicht auf Eva – sondern auf Uva.
Die Schöpfer
So jedenfalls könnte man die erfrischende Neuinterpretation der Genesis durch die Trinkfreunde GmbH verstehen. Adam & Uva (italienisch für Traube) ist eine neue Traubenschorle aus Buchberg im reich berebbergten Kanton Schaffhausen. Wenn zwei Gastronomen und ein Winzer bis in alle Nacht philosophieren und sich überlegen, wie überschüssige Trauben von der Trotte doch noch an die Bar gelangen, entsteht genau das: Ein pures Getränk, das nackter nicht sein könnte. Traubensaft und Wasser. Unpasteurisiert. In Weiss und in Rot. Fertig. Und weil so viel Pureness schnell erzählt ist, braucht es dafür ein paar Feigenblätter zum dahinter kucken.
Die Schlange
Zum Beispiel das Medium des Getränks: Ein flamboyanter Coverboy, bibelecht inszeniert. Im neongelben Schuppenkostüm übernimmt das Mischwesen aus Costa Cordalis und Hypnosenaugen-Kaa die Verführung aller noch sündenfreier Wassertrinker*innen. Spätestens bei seiner Rosentattoo-Hand, die einem die Flaschen faunisch darbietet, betet man entweder hastig fromm ein paar Ave Marias am Rosenkranz oder clickt ekstatisch auf den Bestellbutton «Ich will Dich». Und wenn man dann noch mehr will und die Trinkfreude wie bei den Herren Schöpfer bis in die Nacht hineindauert, dann kommt die wahre Erleuchtung ganz von allein: Der Aufdruck der Flasche funkelt phosphoreszierend im Dunkeln. Und sicher leuchtet einem dann auch ein: Eine grosse Leuchte kann das echt nicht gewesen sein, der in diesem Saftladen von Paradies nur saure Äpfel aufgehängt hat anstatt süsse Uvas.
Und Eva? Sitzt mit Lilith in der Hölle uns hat’s heiss. Oder so.
Und hier geht’s ganz ohne Schlange direkt zu Adam & Uva in Rot und Weiss.


Sie haben das Radler neu erfunden
Für die Einen delikate Alchemie, für die Anderen die Verhunzung des deutschen Reinheitsgebotes: Biermischgetränke. Was schäumt lässt sich schwer zu einem Cocktail shaken und so wird das Bier an den meisten Bartresen dieser Welt bisher meist pur serviert. Aber es geht auch anders: Mit Rotwein (Weisse Spezial), Kümmelschnaps (Weisse mit Strippe) oder Aprikosenlikör (Fliegender Holländer) mischt man das Berliner Weisse auf, Diesel nennt sich ein Gemisch aus Bier und Cola, für das U-Boot wird ein Tequila oder Consorte im Bierglas versenkt, antikaterisch soll der Bier-Tomatensaft-Smoothie namens Red Eye wirken, im Winter gibt’s glühendes Bier mit Gewürzen und mit dem Cocktail Black Velvet – Bier mit Champagner – hat es das Bier sogar doch noch in die Mixologie geschafft. Zu gäch? Zum Glück gibt’s da noch das klassiche aber an durchschwitzten Sommertagen einfach unschlagbar durstlöschende Radler. Wir haben ein (noch) kleines aber wohl gewähltes Sortiment an Schweizer Panachés, voilà:
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Zobo Radler Für Limos und Ginger Beer ist die Feldmeilener Limo-Manufaktur Zobo bereits bekannt. Ihre neuste Kreation bringt beides zusammen: Limo und Bier. Wie man es von den beiden Zoboianer*innen Ysa und Fabian kennt natürlich mit einem aromatischen Kniff: Sie kombinieren ein Pale Ale gebraut mit Bio-Hopfen aus der Schweiz und Grapefruit-Limonade. Bitter trifft Bitter, das macht fitter! BESTELLEN zobo-getraenke.ch |
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Tour de Gents Extravaganza im Glas! Hier treffen das Bitter Lemon von Gents und ein alkoholfreies Bier von Euelbräu aufeinander. Im Bitter schwingen die Noten vom mandel-honigartigen Mädesüss und dem bitter-herben Enzian mit, im Bier lässt die Kalthopfung das bergheuige Hopfenaroma aufblitzen. Tour de Gents heisst dieses noble Radler und ist wie immer auch für Gentlewomen erdacht. BESTELLEN gents.ch |
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Lägerebräu Naturradler Tipp für die Sommerferien: Die Velo-Route 66 an der Limmat entlang oder die Route 5 über Regensdorf bringt Sie mit viel Fahrtwind und ohne Maske direkt an den schönsten Ort auf Hochsommer-Erden: In den Biergarten! In Wettingen auf dem kühlumflossenen Limmat-Flussknie hat Lägerebräu heimelige Einkehrnischen unter schattenspendenen Bäumen geschaffen. Eine Bretzel, eine Wurst und dazu ein spritziges Naturradler aus Pale Ale, naturtrüber Zitronenlimonade und Grapefruitsaft. BESTELLEN laegerebraeu.ch |

Urban Kombucha & Lausanne Limo
Les Sensations
Es chribblet. Und wenn’s chribblet, ist es gut. Wie der Bauch, der ein Verliebtsein ankündigt. Wie der leise Schauder bei einem Horrorfilm und man doch weiss: alles erfunden, kann mir nicht passieren. Oder wie die erste Wärme, die nach der erfrischenden Nässe eines überraschenden Sommerregens in den Körper zurückkehrt.
Les Pétillantes
Genauso kribbeln Les Pétillantes. Das schöne Wort pétillante heisst so viel wie schäumend, spritzig oder sprudelnd und steht vor allem für Eines: die neuen und einzig wahren Limos aus Lausanne. Wasser, frischgepresster Fruchtsaft, Zucker und natürlich viele Blööterli – mehr steckt da nicht drin in den Limos, die es in den Aromen Orange, Zitrone und Grapefruit gibt. Und: Sie kribbeln pétillantisch durch den ganzen Körper.
Les Amis
Gemacht werden sie von sechs Freund*innen, die nicht anders sind, als ihre Getränke selbst: ergriffen vom prickelnden Lebensrausch. Denn die Sonne ist in Wahrheit eine grosse, glitzernde Discokugel (nicht wahr, Kopernikus?), Allergien machen nur Ärger und sind öde Spielverderber und eine Versöhnung mit der Erde ist dringend angesagt, bevor wir auf dem Mars weiterfeiern. Und drum machen es die Verbündeten vom Genfersee gleich jetzt schon richtig. Nämlich Hand in Hand mit «Motha Nature».
Les Kombuchas
Neben den Pétillantes produzieren les amis noch ein Getränk, das ihre Überzeugungen in die Welt trägt: Urban Kombucha. Auch für diese Reihe gilt: alles bio, alles handgebraut, alles pur. Einzige Geheimzutat: beaucoup d’amour. Und natürlich frische Ideen. So brauen sie ihre Goombüschas (ou comment dit-on en français?) mit verschiedenen Tees wie Grün- und Schwarztee oder Hibiskus und aromatisieren sie mit Ingwersaft, frischen Pefferminzblättern oder Zitronengras. Und fein moussierend sind auch sie, wie es sich für gelungene Kombuchas gehört. Wer also weder verliebt ist noch Horrorfilme mag: In den Urban Kombuchas und den Pétillantes steckt alles drin, was es für prickelndes Durstlöschen braucht.
Jetzt kribbelt es auch in Ihren Fingern? Dann klicken Sie sich schnell zu den Pétillantes und den Urban Kombuchas.

Hand in Hand
Aus erster Hand
Was hat denn Alkohol hier zu suchen, den man gar nicht trinken kann? Diese Flasche C2H6O ist für all jene, die genug haben von strapazierendem Brennsprit, pappigem Desinfektionsgel oder dem Einsatz kostbaren Strohrums, um der angemessenen Händedesinfektion nachzukommen. Denn manchmal gehen Genussmittel und Reinigungsmittel Hand in Hand:
Hand und Fuss
Die bekannten Zürcher Schnapsproduzenten «Deux Frères» – Florian und Gian Grundböck – haben nebst ihrem gleichnamigen Gin neu auch Händedesinfektionsmittel im Sortiment. Ethanol, destilliertes Wasser und ätherische Öle haben sie geschickt aufeinander abgestimmt – so hat Desinfizieren Stil. Ihr Desinfektionsmittel riecht gut. Es sieht schön und elegant aus. Und es wirkt und schützt die Hände vor dem Austrocknen. Ein Produkt mit Hand und Fuss.
Hand drauf
Entwickelt haben es die Brüder in nur drei Tagen, nachdem sie von Anfragen überrannt wurden. Denn eine Hand wäscht die andere. Und wer Hochprozentiges für den Genuss produziert, kann auch Hochprozentiges zum Schutz herstellen. Nach nur einer Woche lieferten sie das fertige Produkt aus.
2. Platz im Tagi-Test
Für den Tages Anzeiger hat der Parfümeur Andreas Wilhelm auf einer Tour durch Zürich verschiedene Desinfektionsmittel getestet. Dabei hat er auch bei uns im Intercomestibles Laden (wie treue Fans sicher auf dem Bild erkennen können) Halt gemacht und das Desinfektionsmittel von Deux Frères ausprobiert. Sein Fazit lesen Sie hier: Wir danken Martin Sturzenegger und dem Tagi vielmals für den gelungenen Artikel!
Tages Anzeiger | 21. Juli 2020 | Seite 17 | Käsefondue oder Gin Tonic: Danach duften Desinfektionsmittel | Martin Sturzenegger | (PDF)
Hier können Sie das Deux-Frères-Desinfektionsmittel in der Flasche und im Bidon BESTELLEN. Hand drauf!
Und falls Sie doch lieber Gin mögen, den haben wir auch: Deux Frères Dry Gin 43%.

Paul 11
Nr. 1 in Zürich
Wenn Ralf Paul Kinder hätte, würde er sie 07, 11 und 56 taufen. Oder so ähnlich. Sagt er und lacht. Mit Namen hat es der Bierbrauer aus Zürich nämlich nicht so: «Ich bin total phantasielos, wenn’s um Namen geht. Und merken kann ich sie mir auch nicht», sagt Ralf Paul, dessen eigener Name oft genug für Verwirrung sorgt. Paul ist sein Nachname und danach hat er auch sein Bier benannt, das Paul Bier, das man in Zürich niemandem mehr vorstellen braucht.
Trinken nach Zahlen
Aber vermutlich macht’s jetzt doch bei allen Klick, die sich schon mal gefragt haben, warum denn die Paul Biere eigentlich alle Nummern tragen. E Voila! «Ich hatte einfach keine schlaue Idee. Wozu braucht ein Bier auch einen schrulligen Phantasie-Namen, wenn doch eh drauf steht, was drin ist». Und so wurden es Nummern. Mit grosser Wirkung. Wer an einer Zürcher-Bar ein 01 bestellt, kriegt ohne weitere Erklärungen ein Paul in die Hand gedrückt.
Grosse Nummer
2002 brachte Ralf Paul sein erstes Bier auf den Markt. Jetzt, 18 Jahre später und pünktlich zur Europa-Fussball-Meisterschaft, kommt das Paul 11 raus. Zumindest theoretisch ein sehr guter Plan. Jetzt muss man's zur Swiss Football League, beim Grümpi oder am besten vielleicht doch einsam vor einer beliebigen Live-Übertragung trinken. Das Golden Ale ist mit Callista gehopft, einer Hopfensorte, deren Fruchtigkeit sofort überzeugte. Durch die Kalthopfung kriegt Bier Nr. 11 neben der satten Grundbittere ein frisches Mango-Aprikosen-Aroma; ein süffiges Sommer-Bier mit Charakter und Rückgrat. Grosse Nummer, die 11. Denn damit ist die Mannschaft komplett. Paul bleibt am Ball. Möge das Spiel beginnen.
Wer Fussball übrigens in belebter Brauhaus Atmosphäre schauen will: In Villmergen hat die Erusbacher & Paul AG 2019 ein Wirtshaus eröffnet mit deftiger Kost und immer wieder wechselnden Versuchsbieren, die es nur dort zu probieren gibt. Wenn's vom Wetter her passt, werden auch Spiele übertragen.
Dann heisst es jetzt: Daumen drücken für das Lieblings-Schweizer Team. Auf dass keine Flaschen aufgestellt werden. Hopfen wir das Beste! Jetzt sind Sie am Ball: Das Paul 11 gibt es in unserem Intercomestibles Laden und hier geht es zu unserem Basis-Sortiment von Paul-Bier.
Öffnungszeiten Getränkehandel
Direktverkauf
Montag - Freitag 9 – 18 Uhr
Samstag 10 – 12:30 Uhr
Bestellannahme
Montag - Freitag 9 – 18 Uhr
Belieferungen
Montag - Freitag 8 – 17 Uhr
Feiertage
Der Direktverkauf bleibt an folgenden Feiertagen geschlossen
Karfreitag
Ostermontag
1. Mai
Auffahrt
Pfingstmontag
1. August
Knabenschiessen Montag
25.+26. Dezember
1.+2. Januar
Lieferservice
Möchten Sie von uns mit einem erfrischenden Mineral, einem feinen Bier oder einem guten Tropfen Wein beliefert werden?






