
Bier-Tasting: Bitter Sweet Symphony
«Hey, can i come to your house tonight?» – «Sure! I don't have anything big planned. Just a giant blowout party. You should stop by.» – «ok cool»
Barbie & Ken aus dem Intercomestibles laden zum Beer-Bash mit auserwählten Präparaten: Das wird fabulous und garantiert plastikfrei!
Bier-Tasting
5 Biere garantiert plastikfrei – handverlesen von Alessio & Rahel
WANN Freitag, 9. Januar 2026, 17:00–20:00 Uhr
WO im Intercomestibles der Laden an der Badenerstrasse 74, 8004 Zürich
DAS GIBT'S 5 Biere à 1 dl inkl. 10% aufs ganze Sortiment nur an diesem Abend!
EINTRITT CHF 18.00
Alle Tastings kündigen wir jeweils auf Instagram, Facebook und im Newsletter an.

Frohes Festen
Und falls Sie sich für die wilde Zeit des Festens noch geistige Gaumentratzer, dosierte Durstlöscher oder proletarischer Pröse wünschen: Sie finden alles und noch mehr in unserem shop.intercomestibles.ch
Wir sind für Sie da
Mittwoch, 24.12.2025, 9-16 Uhr
Mittwoch, 31.12.2025, 9-16 Uhr
Geschlossen
Donnerstag, 25.12.2025
Freitag, 26.12.2025
Donnerstag, 1.1.2026
Freitag, 2.1.2026
Notfallpikett (für Gastrokund:innen)
Samstag, 27.12.2025
Samstag, 3.1.2026
Gestaltung Schaufenster IC der Laden: Dina & Michi. Bild: Reto Schlatter
Intercomestibles Dokfilm
2027 feiern wir 40 Jahre Intercomestibles – und das wird knallig, gross und überraschend. Etwas verraten wir schon jetzt: Es ist ein Dokfilm mit der Filmemacherin Sina Lou Ravasio über unsere Geschichte geplant. In vier kurzen Episoden wollen wir erzählen, wie aus einem kleinen Quartierladen in den 80ern ein stadtbekannter Getränkehandel mit über 80 Mitarbeitenden geworden ist.
Blade runners im Stauffacher-Keller am 19.4.91: Danke an Lorenzo Pusterla für dieses Original! Videoaufnahme: Félix Von Muralt
Unsere Vita kommt nicht ohne Zürichs Szenegeschichte aus, denn Ereignisse wie die Besetzung des Wolgroth Areals, die illegale Barkultur oder auch die Gentrifizierung haben unsere Entwicklung stark beeinflusst. Um den Dokumentarfilm mit Originalszenen aus den 80ern & 90ern zu begleiten, brauchen wir Euch!
WIR SUCHEN EURE VIDEOS & BILDER
AUS ZÜRIS SUBKULTUR DER 80er & 90er
Werdet Teil des IC-Dokfilms und schickt uns alles, was ihr in Euren Kellern, auf Euren Disketten und in fast vergessenen Ordnern und Alben findet und kontaktiert uns unter
Einen kurzen Beitrag über unsere Gründung in den 80ern mit Originaldokumenten gibt es HIER.


Bisbino Gin & Amaro Generoso
Gärten von Sagno, il Bisbino, medeghétt – fast wähnt man sich in der phantastischen Welt von Herr der Ringe, ist tatsächlich aber im verwunschenen äusserten Zipfel der Schweiz und mittendrin in der sagenhaften Geschichte des erstens Gin des Tessins.
4 Freund:innen
Auch diese Geschichte beginnt mit vier Freunden, deren Wege sich immer wieder kreuzten, in Grottinos, kulinarischen Tafeln und anderen üppigen Zusammenkünften. Sie fanden schnell heraus, dass ihre Hingabe fürs Handwerk und erlesene Getränke sie verband. Und bald trafen sie sich auch, um zu philosophieren, Ideen zu spinnen und sich Verrücktes auszudenken. «Vier Freunde an der Bar» ist das Bild, an das sich Martino Mombelli zurückerinnert. «Das Tessin ist klein – und wer dieselben Leidenschaften teilt, trifft sich früher oder später…»
Carolina Valsangiacomo (Unternehmensführung), Martino Mombelli (Produktion & Anbau), Rupen Nacaroglu (marketing & Verwaltung), Damiano Merzari (Kommunikation & Grafik)
An einem Festabend trafen die vier Freunde Martino Mombelli, Giona Meyer, Rupen Nacaroglu und Damiano Merzari (2019 kam Carolina Valsangiacomo, die heute das Unternehmen führt) wieder aufeinander und da fand die entscheidende Begegnung statt, als einer der vier, damals mehr zum Scherz, meinte: Warum nicht gemeinsam Gin produzieren? 2016 fassten sie den Entschluss, sich gemeinsam auf einen weiten, mutigen und abenteuerlichen Weg zu machen und einen eigenen Gin zu kreieren, der dem Tessin alle Ehre macht.
Die Gärten von Sagno
Und so liefen auf fast magische Weise alle wesentlichen Fäden zusammen: Einer der Gründer stammt aus Sagno, wo er die historischen Gärten und Gemüsegärten am Fusse des Monte Bisbino bewirtschaftete. Er bot an, in den biologisch bepflanzen Gärten Kräuter, Blüten und Wurzeln zu kultivieren, welche dem Gin sein Aroma geben sollten. Nur ein Steinwurf davon entfernt befindet sich die Mikrobrauerei Terra Matta, die alles bot, was es für die Produktion eines Gins braucht: Die Anlagen, ein Labor, das Wissen und die Haltung, dass ohne Respekt vor der Natur nichts entstehen kann, das von Güte ist. Es gab kein Halten mehr für die 4.
Die historischen Gärten von Sagno, in denen Kräuter, Wurzeln und Blüten für den Bisbino Gin Bio und den Amaro Generoso Wermut-Bitter wachsen.
Il Bisbino
Ein Jahr später wurde der erste Bisbino Gin abgefüllt, benannt nach dem Monte Bisbino, der wie ein Hüter am Eingang des Valle di Muggio schützend und standhaft über Sagno ragt. Und so schmeckt auch der Gin: poetisch und unerschrocken. Der Fuchs auf der Flasche steht für seinen freien, wilden und schlauen Charakter. Und er hat eine eigene Anekdote: Der Monte Bisbino ist bekannt für seine wilden Pferde. Doch der Grafiker Damiano Merzari hasst Pferde und entschied sich für den Fuchs, der ebenfalls in den weiten Wäldern des Tales lebt.
Zutaten, die bei der Mikrobrauerei Terra Matta in Sagno zu Gin und Bitter verarbeitet werden.
Amaro Generoso
Dass damit das Abenteuer erst richtig begann, war den vier Freunden schon klar. Sie hatten nämlich schon bald ihr nächstes Ziel im Auge: Eine moderne Neuinterpretation des medeghétt, dem traditionellen Bitterlikör des Tales. Er wird aus der Wildpflanze Artemisia absinthium, dem Wermut oder eben medeghétt, hergestellt. Die Version der vier Freunde sollte weniger bitter, vielschichtiger und dezenter werden und aus 14 verschiedenen Kräutern aus den Gärten von Sagno bestehen. So folgte auf den Bisbino Gin ein raffinierter Bitter: Amaro Generoso. Ihm gaben sie den Namen des Berges, der sich den Ausläufern des Valle die Muggios stellt und all das in seinem Namen trägt, was auch ihre handwerksversierte Produkte-Manufaktur prägt: Monte Generoso – grosszügig, verwurzelt und kraftvoll.
Bisbino Gin Bio
Mit Wurzeln, Kräutern und Blüten aus den historischen und biologisch bewirtschafteten Gärten von Sagno und in der Mikrobrauerei Terra Matta gebrannt, die sich nur ein Steinwurf davon entfernt befindet. Tessin von Nase bis Schwanzspitze – würde der Bisbino-Fuchs sagen, der die Flasche ziert.
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Amaro Generoso
Eine moderne Neuinterpretation des ortstsypischen Wermut-Bitters medeghétt. Diese Version ist etwas leichter, vielschichter und mit 14 Kräutern aus den Gärten von Sagno und anderen biologischen Gärten so generös, wie der Berg, der dem Likör seinen Namen gab: Monte Generoso, der das ganze Valle di Muggio überragt und von dessen Gipfeln man bestimmt bis Sagno sieht...
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Bier-Tasting: Vollkasko
Scheisse!
– Was?
Bullen!
– Nein!
Doch!
– Scheisse!
Lasst uns ein paar Biere crashen! Und seid versichert: es wird voll kaskaesk!
Bier-Tasting
5 bullige Biere ohne Versicherung, handverlesen von Jörn & Thom, Blueser im Herz und Brüder im Geiste von Intercomestibles.
WANN Freitag, 7. November 2025, 17:00–20:00 Uhr
WO im Intercomestibles der Laden an der Badenerstrasse 74, 8004 Zürich
DAS GIBT'S 5 Biere à 1 dl inkl. 10% aufs ganze Sortiment nur an diesem Abend!
EINTRITT CHF 18.00
Alle Tastings kündigen wir jeweils auf Instagram, Facebook und im Newsletter an.

CAZ – Cascara Limo
Was der Stress vor einer Anwaltsprüfung nicht alles bewirkt: Konzentration und Aufnahmefähigkeit ist das Wichtigste in der Vorbereitungsphase. Nico Blumer – damals Jus-Student – wollte aber weder literweise Kaffee trinken und Energy-Drinks sind auch nicht so sein Ding. Als er dann zum ersten Mal von Cascara hörte, tat sich eine neue Tür für ihn auf…
Novel Food
Cascara bedeutet «Schale» auf Spanisch und ist genau das: Das Fruchtfleisch der Kaffeebohne. Von der westlichen Welt wurde Cascara lange Zeit kaum beachtet und als Nebenprodukt der Kaffeeherstellung eingeordnet. In den Kaffeeanbaugebieten wird Cascara lange schon als Dünger oder Tierfutter verwendet – und auch als Teeaufguss getrunken. Es schmeckt fruchtig-säuerlich, ein wenig wie Früchtetee, hat aber auch ein liebliches Aroma, das an Honig und Zimt erinnert. Und: Es ist koffeinreich. Und damit im Grunde genau so interessant wie die Kaffeebohne selbst. Aber darauf ist der Westen erst vor einigen Jahren gekommen. Immerhin macht Cascara rund 1/3 der ganzen Frucht aus, da bietet es sich an, mehr daraus zu machen als Kompost. Hierzulande ist Cascara inzwischen als sogenanntes Novel Food gelistet und in der Schweiz erst seit 2019 und in der EU seit 2022 zugelassen.
Weniger Food-Waste
All das fand Nico heraus, nachdem er sich mit Cascara durch die Anwalts-Prüfung getrunken hatte. Die Wirkung faszinierte ihn und damit auch immer mehr die Geschichte dahinter. Ihm war schnell klar, dass Cascara grad so viel kann wie Kaffee – wenn nicht noch mehr. Was genau, das wollte Nico herausfinden und vor allem: Noch mehr Menschen zugänglich machen. Als Getränk, als Alternative, als Wissensschatz. Er tat sich mit dem Marketing- und Startup-Spezialist Roy Müller und dem Berner Gastronomen Jan Markert zusammen. Und so entstand CAZ: Ein Erfrischungsgetränk aus Cascara, Wasser, etwas Bio-Rübenzucker, Zitronensäure und Kohlensäure. Produziert wird es in Münsingen bei Bern. Die Cascara beziehen sie direkt aus Honduras und Brasilien, wobei es ihnen ein Anliegen ist, faire Preise zu bezahlen. Mit CAZ möchten Nico, Jan und Roy eine sichere und zusätzliche Einkommensquelle für Kaffeeanbauer:innen sichern und verhindern, dass die «Schale» auf dem Kompost landet. CAZ heisst für sie: weniger Food-Waste und Ausbeutung und mehr Antioxidantien, Vitamine und Koffein für die Welt. Das ist doch ein gutes Credo!
Prüfung, lange Nacht oder einfach gwundrig? Jetzt CAZ BESTELLEN

Queeramnesty Solibier
Drink Beers for Queers!
Mit dem Queeramnesty Solibier unterstützen Sie queere Menschen auf der Flucht: Queeramnesty ist eine ehrenamtlich organisierte Untergruppe von Amnesty Schweiz. Sie setzt sich in Zusammenarbeit mit anderen Schweizer LGBTQIA+ Organisationen für die Rechte von queeren Menschen ein. Unter anderem begleitet Queeramnesty queere Geflüchtete während ihres Asylverfahrens in der Schweiz. Mit dem Erlös des Solibiers – 1 Franken pro Flasche – wird ihnen zum Beispiel den Zugang zur queeren Community ermöglicht.
Hinter dem Solibier stecken Julia vom GLEIS in Zürich und Ursina und Larissa von Queeramnesty – zusammen haben sie die Idee entwickelt und das Bier gemeinsam mit Turbinenbräu realisiert.
Solibier BESTELLEN
Öffnungszeiten Getränkehandel
Direktverkauf
Montag - Freitag 9 – 18 Uhr
Samstag 10 – 12:30 Uhr
Bestellannahme
Montag - Freitag 9 – 18 Uhr
Belieferungen
Montag - Freitag 8 – 17 Uhr
Feiertage
Der Direktverkauf bleibt an folgenden Feiertagen geschlossen
Karfreitag
Ostermontag
1. Mai
Auffahrt
Pfingstmontag
1. August
Knabenschiessen Montag
25.+26. Dezember
1.+2. Januar
Lieferservice
Möchten Sie von uns mit einem erfrischenden Mineral, einem feinen Bier oder einem guten Tropfen Wein beliefert werden?

