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Zürcher Ingwer Liköre

Was haben Züri und Ingwer gemeinsam? Eigentlich wenig, auf den ersten Blick. Auffallend ist aber, dass in Zürcher Küchen, hinter Tresen und in Brau-Laboren erstaunlich viele Ingwer-Liköre produziert werden. Wir haben ganze sechs davon im Sortiment:

In Zürich ingwerts!

Rothaus 2

Rothaus Zitronen Ingwer Liqueur
18 % Vol. | 0.7 l | CHF 36.20

Auch wenn die ehemalige Rothausbar-Crew weitergezogen ist, der Rothaus Ingwerlikör stammt immer noch aus ihrer Hand, und zwar sowas von: Nachmittage lang schälen Luca & Compagnie die verwinkelten Knollen von Hand und deichseln daraus mit Zitronensaft und viel sozialem Engagement ihren ingwerösen Shot. Gibt rote Wangen!

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   Amboss Ginger 2


Amboss Ginger

16 % Vol. | 0.7 l | CHF 32.40

Amboss Bier hat eine ganze Reihe an lokal produzierten Spirituosen, die auf dem Ethanol basieren, das bei der Herstellung der alkoholfreien Biere anfällt. Die Ginger Edition ist dank frischem Ingwer eine feurige Sache – schön scharf und zünftig zürcherisch!

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Orsini 2

Orsini Ginger Liqueur
20 % Vol. | 0.7 l | CHF 39.30

Der leuchtend gelbe Ingwerlikör mit Kurkuma und Zitrone ist stark und straight forward: Keine fancy Gewürze, keine versteckten Nebenzutaten. Was Anja und Lukas als Kleinstauflage für ihre Studi-Party im Studierendenhaus «Orsini» gestartet haben, ist inzwischen ein weitum gefragter Ingwer-Shot mit professioneller Produktion in Winterthur. Nicht nur für Studis!

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John Ginger 2

John Ginger Ingwerlikör
16 % Vol. | 0.7 l | CHF 32.40

Man munkelt, dass der listige Gauner John Ginger seine scharfe Versuchung in einem geheimen Schnapslabor braut. Mit einem Pfiff Limette, einem süssen Schuss Schabernack und der schelmischen Fabelei drumherum schmeckt der Ginger-Likör spritzig und gewieft wie kein anderer…

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Schnaps 2

Schnaps Ingwerlikör BIO
20 % Vol. | 0.7 l | CHF 48.10

Vielleicht eine der ersten in Züri mit der Schnapsidee: Silvana Huwiler startete 2016 mit ihrem poetischen Ingwer-Schnaps aus biologischen Zutaten, bevor sie ihr kleines Unternehmen 2020 an Suppenundpedale weitergab. Immer noch nach Originalrezept, mit viel Hingabe, einem Pfiff Apfelsaft und sowieso: ein Gedicht!

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Schnaps 2

Zwänzger Ingwerlikör
20 % Vol. | 0.7 l | CHF 37.00

S Zäni ist dieser Ingwer-Likör von Hanspeter Imboden dank langer Pröbelei: Die 20 Volumenprozent – daher der Name – sind raffiniert eingebettet in Kurkuma, Zitronengras und Rohrzucker und manufakturiert in Uster. Ein richtiges enfent terrible unter den Absackern!

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Bier-Tasting: Solo Dome

Sharing is scaring aka Teilen ist das neue Zu-wenig-für-mich. 5 Bänger-Biere, die Du Dir ganz alleine mit allen reinfräsen kannst – handverlesen von Alessio, Egotripper und Schluckspecht von Intercomestibles.

BIER-TATSTING
WANN
Freitag, 3. Juli 2026, 17:00–20:00 Uhr
WO im Intercomestibles der Laden an der Badenerstrasse 74, 8004 Zürich
DAS GIBT'S 5 Biere à 1 dl inkl. 10% aufs ganze Sortiment nur an diesem Abend!
EINTRITT CHF 18.00

Alle Tastings kündigen wir jeweils auf Instagram, Facebook und im Newsletter an.


Limmatcello – Limoncello aus Züri!

Was isch gäl und schwümmt dur Züri? En Limmatcello! Der Limoncello, der aus Amalfizitronen in Zürich handverarbeitet wird, ist neu in der Stadt und macht lustiger, als sauer machen kann!

Was isch gäl und chunnt unerwartet?
Nahdisnah. Das ist Roger Höhener Lieblings-Dialektwort. Bei seinem Limmatcello ist aber alles eher schnell gegangen statt nahdisnah. Die Idee, selbst einen richtig guten Limoncello herzustellen, der mehr kann als die süss-klebrigen Absacker, die in Kneipen gerne vor der Rechnung gereicht werden, trägt er schon über eine Dekade mit sich. Schon damals, als er mit zwei Kollegen die Gotthardbar in Zürich übernommen und als Gastronom Kleinkunst gefördert hat. Und auch, als er vor ein paar Jahren so halb nach Portugal ausgewandert ist, um im Norden ein Restaurant zu übernehmen. Die Idee war da, nur der richtige Moment noch nicht. Der kam, als Roger Höhener letztes Jahr im Frühling einen Abstecher nach Hause machte, an den Ort, an dem vor langer Zeit der erste Limoncello-Funke aufgeblitzt war: In der Treibgutbar in Baden. Und dann passierte es – Zestiny eben!

Was isch gäl und schrummt d Gitarre?
Schwer zu sagen, was letztes Jahr genau anders war, aber Fakt ist: Ein Limoncello für die Sommersaison musste her und zwar ein hausgemachter. Roger bestellte 500 kg Amalfizitronen und binnen zwei Wochen hatte die Treibgutbar ihren eigenen Limoncello. Roger erinnert sich gut an diese zwei Wochen, in denen er die 500 kg Zitronen von Hand schälte – alleine! – und wie sich dabei seine Küche in einen zitrusfruchtig duftenden Zitronenhain verwandelte. Irgendwann  gings dann nur noch mit Heavy Metal aka «Mag-nüm-schäle-Musik» – Zitrocker alive! Das reinste Himmelfahrtskommando, wie Roger rückblickend sagt.

Was isch gäl und hät zwei Bei?
Doch: Das Rezept stand und überzeugte und nahdisnah kamen Name und Design dazu. Roger hat Wortwitz und mag Wortspiele und malt sich gerne Dinge aus. Zum Beispiel, wie eine Zitrone in der Limmat badet und dem Gewässer ihre Aromen abgibt – und zack, war der Name da: Limmatcello. Die charmante Amalfigur dazu hat die Illustratorin und Grafikdesignerin Janine Wiget entwickelt, die auch schon für die Simpsons gezeichnet hat – tja, gelb ist geil!

Was isch gäl und badet gern?
Etwa drei Mal im Jahr importiert Roger 1.5 Tonnen Zitronen von der Amalfiküste über den Landweg nach Zürich. Immer noch werden die dickschaligen Amalfi-Zitronen von Hand geschält, ganz vorsichtig, so dass möglichst keine bittere Albedoschicht mitkommt – zum Glück nicht mehr im Alleingang. In der kollektiven Küche in der Binz werden die Schalen für zwei Wochen in Kernobst der Brennerei Humbel mazeriert und mit Zuckersirup gemischt. Et voilà – ein Limmatcello, den Roger sogar in seinem Restaurant in Portugal zur Rechnung reichen würde. Ach ja: Mit dem wunderbaren Saft der Zitronen, der bei der Produktion massig anfällt, hat der Gastronom auch schon gustöse Pläne… wir sagen nur: Limonbade!

Und was isch gäl und häts voll druf?
Go, Zitroger, go!

Limmatcello HIER BESTELLEN!

20260615 web aktuell Limmatcello mit Zitrone

swisslimoncello.ch


IC-Zine 1999

Im letzten Beitrag haben wir Euch von der IC-Schatzkiste berichtet, die im Zuge der Realisierung unseres IC-Dokfilms zum 40-Jahre-Jubiläum 2027 zum Vorschein kam. Wie versprochen stellen wir heute ein ganz besonderes Fundstück vor: Das IC-Zine von 1999. Wahres fressi fressi für unsere filmische Zeitreise!

202605 web aktuell ICZine99 frontIntercomestibles Zine No.2 vom Winter 1999

Damals wie heute
Dieses kleine Heftchen, das zu Weihnachten 1999 an die Kund:innen gebracht wurde, mögen wir aus manchen Gründen: Es zeigt viele Facetten der Haltung, die wir bis heute vertreten. Und es ist in einer spannenden Phase des ICs entstanden – Mitten im Übergang von Quartierlädeli zu Getränkehandel. Hier zeigen wir ein paar Zine-Auszüge, die uns gefallen und aufgefallen sind:

202605 web aktuell ICZine99 ABCLädeli-ABC: Von Antipasti bis Xenix-Programm gab es neben dem wachsenden Getränkesortiment damals alles Gute im IC-Quartierlädeli.

202605 web aktuell ICZine99 durstNeben Quartierlädeli bereits 1999 aufstrebende Getränkehändlerin: Zwei Jahre nach Herausgabe des Zines, 2001, schliesst der IC seinen Quartierladen aus Rentabilitätsgründen und konzentriert sich ganz auf den Aufbau des Getränkehandels.

202605 web aktuell ICZine99 alkoheilfrohSchon immer ein Schwerpunkt des ICs: Bier aus aller Welt. Und nie ohne alkoheilfrohen Humor :)

202605 web aktuell ICZine99 colaKritisch und für Alternativen zu haben – bis heute: Aktuell haben wir etwa 10 verschiedene Colas im Sortiment.

Erkennen Sie sich wieder?
Vor allem das Einkaufsstückchen 2 von Ste Pörtner, das damals im Zine publiziert wurde, finden wir immer noch unschlagbar: Eine irrwitzige Posse über Depotflaschen, saubere Wohnungen und versoffene Nächte, bei der man sich nur zu schnell selbst ertappt und wiedererkennt...

202605 web aktuell ICZine99 einkaufsstückchenSpeziell fürs IC-Zine verfasst: Das Einkaufsstückchen II von Ste Pörtner hier in voller Länge:

EINKAUFSTÜCKEN II von Stefan Pörtner
«Es ist einer jener Tage, an denen man mit Tatkraft und Umsicht den täglichen Verpflichtungen nachkommt und am Nachmittag bereits wieder zu Hause ist und den Schwung nutzt, der Behausung den längst fälligen Putz angedeihen zu lassen. Mit der richtigen Musikberieselung, oder doch eher -beschallung, denn an Lautstärke darf sowenig gespart werden wie an Reinigungsmitteln, macht die Arbeit richtiggehend Freude und man fragt sich, wie man es überhaupt soweit hat kommen lassen. Welch ein Staub, welch ein Dreck, welche Unordnung.

All die leeren Flaschen, die nun sorgfältig in Papiertüten gefüllt werden, nach Depot oder eben nicht Depot sortiert, könnten ein Hinweis sein, denn zu beachten man aber beim besten Willen nicht bereit ist. Die Tüten kommen ins Treppenhaus und irgendwann ist es Zeit, den Boden aufzunehmen. Dank überlegter und systematischer Vorgehensweise findet man sich am Ende dieser krönenden Tätigkeit in eben jenem Treppenhaus wieder. Man schliesst die Türe, um dem Boden die nötige Atempause zu gewähren und nutzt die Gelegenheit zum Altglascontainer hinauf zu gehen um dort die erste Tüte zu entsorgen, und hernach den Laden aufzusuchen um Tüte Numero zwo loszuwerden. Und weil es einem nicht recht ist das Depotgeld einzusacken –was sollen auch die Leute denken – nimmt man  –  schliesslich hat man es sich redlich verdient – zwei Bierdosen aus dem Kühler. Mit ihnen und einer gesunden Portion Optimismus will man nach Hause zurückkehren, denn unterdessen ist der Boden wohl trocken und ein potzblitzes Heim harret unser. Wer aber betritt in ebendem Moment den Laden? Ein befreundeter Querstrassenbewohner, den man schon seit Wochen anrufen wollte, weil es da noch die eine oder andere Sache zu bereden gäbe oder auch einfach so.

«Gut, dass ich dich treffe», nimmt er einem die Worte aus dem Mund, und weil die Freude gegenseitig ist, steht man alsbald an dem sinnigerweise vor dem Geschäft plazierten Stehtischchen und verleibt sich die beiden Bierdosen ein.

Drinnen stünde man ja doch nur im Wege. Da man erst gerade warm, das Wetter jedoch empfindlich kühl wird, beschliesst man, auf einen Kaffee zu gehen. Von Kaffee kann dann natürlich keine Rede sein, im Ecklokal, wo der Kaffee noch nie recht geschmeckt hat. Der Boden, so denkt man, kann ja gar nicht zu trocken werden, man kann ihn gut eine halbe Stunde alleine lassen. Nicht alleine bleibt man indessen im Ecklokal, denn schon gesellen sich, mehr aus Zufall denn aus Gewohnheit, zwei weitere Bekannte hinzu, die den Feierabend schwer verdient haben und ihn darum mit Elan angehen. Der Abend schreitet langsam fort, Überschwang und Geselligkeit machen sich breit. Endlich, weil man doch ein bisschen vernünftig ist, wechselt man in die Pizzeria hinüber, um sich zu festigen.

Es wäre sowieso nicht schlau, nach Hause zu gehen, man würde die ganze Putzerei wieder zu Nichte machen, wollte man jetzt noch zu kochen beginnen.

Man isst, man trinkt, man berichtet und bestreitet und niemand kann einem so genau sagen, warum das Lokal auf einmal schliesst. Man ist doch noch gar nicht müde! Während zwei der Begleiter ein Einsehen haben und abdampfen, lotst einen der Dritte ohne viel Überredungskunst zur nächsten Spätschenke, woselbst er einem so haarsträubende Geschichten auftischt, dass man noch durstiger wird, als man es je für möglich gehalten hätte.

So hat man denn keine allzu genauen Vorstellungen mehr davon, woher man schlussendlich nach Hause zurückkehrt, und bemerkt auch nicht, dass man um ein Haar den Kübel mit dem Putzwasser umwirft, als man in die blitzblanke Wohnung gewankt kommt.

Was man hingegen sehr zu schätzen weiss, ist die Diskretion, mit der einem viel zu spät am anderen Tag der dringend benötigte Liter Cola verkauft wird.»

Das IC-Buch von Ste Pörtner!
Der Schriftsteller Ste Pörtner aus Zürich ist einer der IC-Gründer und als solcher natürlich auch in unserem IC-Dokfilm zu sehen! Daneben arbeitet er aber noch an einem anderen grossen Projekt, das zu unserem 40-Jahre-Jubiläum 2027 herauskommen soll: Das Buch zum IC! Ste Pörtner möchte mit vielen Interviews, Originaldokumenten und vertieften Recherchen die Geschichte des ICs dokumentieren und auf seine unverhohlen schelmische Art nacherzählen. Das wird gross!

IC-Dokfilm
Wie die ersten Drehtage verlaufen sind, von Erinnerungen, Anekdoten und bewegenden Wiedersehen erzählen wir im nächsten Beitrag...

 

1999 Winter Zine2 CamäleonAuch dieses sandwichfressende Chamäleon ist uns im Zine begegnet... wer es wohl gezeichnet hat?


Feministischer Streik!

Pflege, Sorge, Hausarbeit,
das ist unbezahlte Arbeitszeit!

Auf die Strasse für mehr Sichtbarkeit unbezahlter Arbeit von FLINTA-Personen!

Demo
Sonntag, 14. Juni 2026, 17:00 Uhr

Workshops, Kinderbetreuung, Kundgebung
Sonntag, 14. Juni, ab 13:00 Uhr

Infos und Programm

20260614 web aktuell 14JUNI Auto


Amboss Mate Likör

Manche Dinge entstehen aus Zufall, manche aus streng durchdachter Tüftelei und andere wiederum waren einfach mal ein Jux. Und werden dann zum Knüller.

Mate-Mariagen
So hat das alles angefangen mit dem Amboss Mate-Likör. Mit einem Jux. Oder noch davor: Mit einer Bier-Idee. Lange schon hatte Mischa von Amboss Bier die Idee, Mate und Bier könnte eine gute Kombi sein. Im Sudhaus wurden auch mehrere Versionen exempeliert, erschaffen und modelliert – und doch war keine der Mate-Mariagen überzeugend.

Von Jux zu Juhui
Dann kam Part 2. Ob aus nagendem Frust, gewecktem Ansporn oder aus reiner Bewältigungsstrategie ist nicht belegt. Aber wenn kein Bier, dann eben was anderes – einfach Mate musste rein. Mischa mazerierte Mate-Blätter und verfeinerte sie zu einer Art Likör. Zuerst dachte er sich, dass das vermutlich einfach ein einmaliger gustatorischer Jux werden würde. Doch als das Team an der neuartigen Mixtur nippte – ging ein Raunen durch die Runde. Und schlug direkt in Begeisterung um. Und so ging es auch weiter, als erste Kund:innen davon probierten…

Disco Schorle
Was den Mate-Likör gleich noch steiler macht: Er wird mit dem Alkohol produziert, der die Ambossler ihrem alkoholfreien Bier Libero entziehen. So ist überhaupt erst die Idee entstanden, neben Bier auch stärkere Ware zu erdenken. Der so zurückgewonnene Rohalkohol wird drei mal destilliert und dann im Falle des Mate-Likörs mit Mateblättern aromatisiert. Wir sagen: Disco-Schorle next level!

PS: Das mit dem Mate-Bier ist noch nicht ganz ad acta gelegt… bald schon richtet Amboss Bier ein «Labor» ein, in dem vielleicht auch die Bieridee in eine neue Runde geht. Wir warten geifernd…

Amboss Mate Likör BESTELLEN.

amboss.ch


Bier-Tasting: Up in Hops

Mit viel Rauch um nichts schwimmen wir durch die verschwommenen Biere bis zur Hopfenüberdosis. Wer es nicht mehr trinken mag – soll's rauchen! I love you hazy Jane!

Bier-Tasting 
5 hoppy drops – handgepflückt von Jörn und Julien vorsichtig eingedreht und ausgeschenkt.

WANN Freitag, 8. Mai 2026, 17:00–20:00 Uhr
WO im Intercomestibles der Laden an der Badenerstrasse 74, 8004 Zürich
DAS GIBT'S 5 Biere à 1 dl inkl. 10% aufs ganze Sortiment nur an diesem Abend!
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Öffnungszeiten Getränkehandel

Direktverkauf

Montag - Freitag 9 – 18 Uhr
Samstag 10 – 12:30 Uhr

Bestellannahme

Montag - Freitag 9 – 18 Uhr

Belieferungen

Montag - Freitag 8 – 17 Uhr

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